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Was ist GTD?

GTD steht für Getting Things Done – eine Methode, um den Überblick zu behalten, aus David Allens gleichnamigem Buch. Hinter dem Namen steckt eine einfache Idee: Dein Kopf ist großartig darin, Ideen zu haben – und schlecht darin, sie aufzubewahren.

Das Problem

Dein Kopf ist eine schlechte To-do-Liste.

Genau jetzt hält ein Teil deines Kopfes einen Zahnarzttermin fest, eine Antwort, die du jemandem schuldest, und die Sache, die du reparieren wolltest. Jede davon meldet sich im falschen Moment – unter der Dusche, um 2 Uhr nachts – weil dein Gehirn nicht darauf vertraut, dass sie irgendwo aufgeschrieben ist. Dieses leise „Ich vergesse gerade etwas“ ist anstrengend.

Dein Kopf ist da, um Ideen zu haben – nicht, um sie festzuhalten.

— David Allen, Getting Things Done

So funktioniert es

Die ganze Methode: fünf Gewohnheiten.

Das ist wirklich alles. Keine Farbcodes, keine Prioritäten-Matrix – fünf Gewohnheiten, die aus einem Berg von Sorgen eine Liste machen, der du vertraust.

Ehrlich gesagt

GTD geht auch auf Papier.

Wirklich – ein Notizbuch reicht. Das Buch erschien 2001, vor den Smartphones. Eine App muss sich ihren Platz verdienen, indem sie die Gewohnheiten leichter macht: Dein Handy ist zum Aufschreiben immer dabei, eine sanfte Erinnerung stupst dich zur wöchentlichen Durchsicht, und dieselbe Liste wartet auf jedem deiner Geräte.

Genau dafür wurde Mindwtr gebaut. Die Methode kommt zuerst; die App trägt sie nur – kostenlos, ohne Werbung und ohne Konto.

Der einfache Weg

Mindwtr führt dich durch den Ablauf.